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KonaK. Realitätsausschnitte aus Kontinentalamerika und
der Karibik Seit
1996 bietet das vorwiegend deutschsprachige Magazin „KONAK. REALITÄTSAUSSCHNITTE AUS KONTINENTALAMERIKA UND DER KARIBIK“
(ISSN 1561-8056) eine notwendige Alternative zur Berichterstattung von
Massenmedien. KonaK dient als Plattform für kritische Analysen, Reportagen,
Projektergebnisse, Berichte, Diskussionen und Bilder in den Bereichen
Gesellschaft, Kultur, Politik, Recht, Wirtschaft, Geschichte und Umwelt den
kontinentalamerikanischen und karibischen Raum betreffend. Das Magazin
versteht sich zudem als „Schwarzes Brett“ für weltweit stattfindende
wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen mit Amerikas-Bezug. Fordern
Sie unverbindlich ein Gratisexemplar an: konak-wien@chello.at HEFTANKÜNDIGUNG Die
Nummer 64 von KONAK erscheint demnächst. Heftschwerpunkt: Ökologische Apokalypse? INHALT VON KONAK NUMMER 62
(2011)
Fordern Sie unverbindlich ein Gratisexemplar an:
konak-wien@chello.at Einzelverkauf: EUR 3,50 Abverkauf alter Nummern (2006-2010): EUR 2,00 Fragen und Bestellwünsche richten Sie bitte an: konak-wien@chello.at Eine Mitgliedschaft
im KonaK Wien inkludiert automatisch ein Jahresabo des Magazins KONAK
(exklusive Postversand). REDAKTION Altamerikanistik:
Uwe Christian Plachetka Arabische
Studien & Islamwissenschaft: Philipp Bruckmayr Ethnopharmazie:
Christoph Massauer Frauenstudien:
Rosa Hannreich Friedens-
und Konfliktforschung: Friedarike Santner Geschichte:
Stefan Cron, Christian Cwik, Verena Muth Jüdische
Studien: Christian Cwik Linguistik:
Emanuel Fuchs Menschenrechte:
Georg Schendl Politik:
Martin Cemernek, Lena Jung Risikoforschung:
Uwe Christian Plachetka Technik
& IT: Roman Schlögl, Robert Wintner Wirtschaftsethnologie:
Verena Bauer Zeitgeschichte:
Georg Schendl Kontakt:
konak-wien@chello.at VERÖFFENTLICHUNG VON BEITRÄGEN Wir veröffentlichen
Beiträge zum jeweiligen Schwerpunktthema oder zu jedem anderen frei gewählten
Thema den kontinentalamerikanischen und karibischen Raum betreffend in
deutscher (nach Rücksprache auch in englischer oder spanischer) Sprache bis
zu einer Länge von 4.000 Wörtern, vorzugsweise mit visuellem Begleitmaterial. Relevante
Beiträge nimmt die Redaktion auf elektronischem Weg entgegen: konak-wien@chello.at AKTUELLE AUSSCHREIBUNG CALL
FOR CONTRIBUTIONS, KONAK Nummer 65 (2011) Heftschwerpunkt:
Sklavenhäfen, Sklavereien und
Widerstand in der Südkaribik Redaktionsschluss:
15. November 2011 Die zersprengten Ketten als Symbol der Befreiung aus der Sklaverei sind
ein stets wiederkehrendes Motiv der Erinnerungskultur – wie hier auf der
Plantage Kenepa im Nordwesten der Karibikinsel Kòrsou (Curaçao), wo 1795 unter
der Anführung von Tula der größte Sklavenaufstand der Insel ausbrach. Auf Kòrsou
wird von vielen Teilen der Bevölkerung Papiamentu gesprochen. Die portugiesisch-niederländisch-englisch-spanisch-basierte
Kreolsprache entwickelte sich einst als lingua franca der lokalen Sklavenbevölkerung
und ist bis heute ein immaterielles Kulturgut und sprachliches Mahnmal der atlantischen
Sklaverei.
Photo
Credit: Verena Muth, 2011
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