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Forschungs- und Kulturverein fuer Kontinentalamerika und die Karibik

 

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KonaK. Realitätsausschnitte aus Kontinentalamerika und der Karibik


Seit 1996 bietet das vorwiegend deutschsprachige Magazin „KONAK. REALITÄTSAUSSCHNITTE AUS KONTINENTALAMERIKA UND DER KARIBIK“ (ISSN 1561-8056) eine notwendige Alternative zur Berichterstattung von Massenmedien. KonaK dient als Plattform für kritische Analysen, Reportagen, Projektergebnisse, Berichte, Diskussionen und Bilder in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Politik, Recht, Wirtschaft, Geschichte und Umwelt den kontinental­amerikanischen und karibischen Raum betreffend. Das Magazin versteht sich zudem als „Schwarzes Brett“ für weltweit stattfindende wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen mit Amerikas-Bezug.

 

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HEFTANKÜNDIGUNG

 

Die Nummer 64 von KONAK erscheint demnächst. Heftschwerpunkt: Ökologische Apokalypse?

 

INHALT VON KONAK NUMMER 62 (2011)

 

 Photo Credit: Verena Muth, 2007

 

 

Die Achse der Barbaren (Christian Cwik)

 

SCHWERPUNKT:

 

Das Ringen um die Menschenwürde in der Neuen Welt (Veronika Pichl)

                

Der Kampf um das Erbe des Inkareiches: Herrschafts­entfaltung, Machterhalt und Legitimationsstrategien (Benedikt Vogl)

 

Castellano – Die vermeintliche Macht der Sprache der Eroberer der Neuen Welt (Isabella Andert)

 

Zur englischen Rechtslage der Piraterie in der Karibik von 1655 bis 1722. Trennlinien und Grauzonen zwischen Piraterie und Kaperei (Julia Kastenhofer)

 

Erwartungen und Erfahrungen weißer Kolonisten im Gebiet der späteren USA im 18. Jh. (Günther Kandlbauer)

 

Trecks zweier Frontier-Völker in Südafrika (Alfred Baier)

 

 

BESTELLUNG

 

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Einzelverkauf: EUR 3,50
Jahresabo (4 Ausgaben exklusive Postversand): EUR 12,00 bzw. EUR 20,00 für Institutionen

Abverkauf alter Nummern (2006-2010): EUR 2,00

 

Fragen und Bestellwünsche richten Sie bitte an: konak-wien@chello.at

 

Eine Mitgliedschaft im KonaK Wien inkludiert automatisch ein Jahresabo des Magazins KONAK (exklusive Postversand).

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REDAKTION

 

Altamerikanistik: Uwe Christian Plachetka

Arabische Studien & Islamwissenschaft: Philipp Bruckmayr

Ethnopharmazie: Christoph Massauer

Frauenstudien: Rosa Hannreich

Friedens- und Konfliktforschung: Friedarike Santner

Geschichte: Stefan Cron, Christian Cwik, Verena Muth

Jüdische Studien: Christian Cwik

Linguistik: Emanuel Fuchs

Menschenrechte: Georg Schendl

Politik: Martin Cemernek, Lena Jung

Risikoforschung: Uwe Christian Plachetka

Technik & IT: Roman Schlögl, Robert Wintner

Wirtschaftsethnologie: Verena Bauer

Zeitgeschichte: Georg Schendl

 

Kontakt: konak-wien@chello.at

 

VERÖFFENTLICHUNG VON BEITRÄGEN

 

Wir veröffentlichen Beiträge zum jeweiligen Schwerpunktthema oder zu jedem anderen frei gewählten Thema den kontinentalamerikanischen und karibischen Raum betreffend in deutscher (nach Rücksprache auch in englischer oder spanischer) Sprache bis zu einer Länge von 4.000 Wörtern, vorzugsweise mit visuellem Begleitmaterial.

 

Relevante Beiträge nimmt die Redaktion auf elektronischem Weg entgegen: konak-wien@chello.at

 

AKTUELLE AUSSCHREIBUNG

 

CALL FOR CONTRIBUTIONS, KONAK Nummer 65 (2011)

Heftschwerpunkt: Sklavenhäfen, Sklavereien und Widerstand in der Südkaribik

 

Redaktionsschluss: 15. November 2011

 

Die zersprengten Ketten als Symbol der Befreiung aus der Sklaverei sind ein stets wiederkehrendes Motiv der Erinnerungskultur – wie hier auf der Plantage Kenepa im Nordwesten der Karibikinsel Kòrsou (Curaçao), wo 1795 unter der Anführung von Tula der größte Sklavenaufstand der Insel ausbrach. Auf Kòrsou wird von vielen Teilen der Bevölkerung Papiamentu gesprochen. Die portugiesisch-niederländisch-englisch-spanisch-basierte Kreolsprache entwickelte sich einst als lingua franca der lokalen Sklavenbevölkerung und ist bis heute ein immaterielles Kulturgut und sprachliches Mahnmal der atlantischen Sklaverei.

 

 

Photo Credit: Verena Muth, 2011



 

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